Die wahre Stärke verantwortungsvoller Führung

Wie Sie als Führungskraft Einfluss verantwortungsvoll gestalten, Manipulation entlarven und eine Kultur des echten Empowerments schaffen.

„Möge die Macht mit dir sein!“, sagte schon 1977 in der legendären Filmreihe „Star Wars“ Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker, als dieser auf eine gefährliche Mission aufbrach. Wenn wir diesen Satz hören, klingt der Gedanke an Macht erhaben. Die Macht als ein höherer Schutz, eine geheimnisvolle Kraft, die uns vor Bösem beschützt. Und auch die etwas geerdetere Definition von „Macht“ lautet: „Die Gesamtheit aller Mittel und Kräfte, die jemandem oder einer Sache zur Verfügung stehen, um Einfluss zu nehmen“, oder auch ganz schlicht
„Einfluss“. Wie kommt es dann, dass das Wort „Macht“ mittlerweile so einen bitteren Beigeschmack hat?

Hört man das Wort „Macht“, führt es heutzutage leider häufig zu Irritationen, zu einem inneren kurzen Zucken, ist die Konnotation dieses Wortes doch mittlerweile eher negativ besetzt. „Macht“ lässt an Skrupellosigkeit denken, an menschenverachtende Politik, Patriarchat und Unterdrückung. Und was die „Macht“ in Führungspositionen betrifft, wird sie allzu schnell mit Egoismus, Egomanie und materiellen Interessen in Zusammenhang gebracht. Allesamt also Ideen, die die negative Seite der Macht hervorheben, nämlich den Machtmissbrauch. Das hat den Ruf der Macht verschlechtert, die Idee von Schutz und höherer Kraft verschleiert.

Durch diese negative Konnotation laufen Menschen, die heere und moralische Gründe für einen Aufstieg zur Macht hegen, die Machtpositionen anstreben, weil sie wirklich inspirieren und etwas verändern wollen, weil sie Einfluss nehmen möchten, Gefahr, als geltungsbedürftig, ja niederträchtig angesehen zu werden. Einige halten sich eventuell nur deshalb von einer Machtposition fern, weil ihnen das moralisch gesehen verwerflich erscheint. Dabei wird jedoch der Aspekt außer Acht gelassen, daß wenn nicht derjenige selbst sich um diese Machtposition bewirbt, es jemand anders tut – mit möglicherweise geringeren moralischen Standards und tatsächlich niederträchtigen Hintergedanken.

Doch kommen wir zunächst zur Rehabilitierung des Wortes „Macht“. Wie alle mächtigen Werkzeuge, hat auch die Macht positive und negative Seiten. Dort, wo Macht, positiv ausgeübt, Menschen inspirieren und erheben kann, kann sie, wenn sie missbraucht wird, vernichten. Macht gehört also in verantwortungsvolle Hände. Menschen, die machtvolle Positionen ausüben, sollten gewisse Qualifikationen mitbringen. Neben inhaltlichem und fachlichem Wissen, sollte es hier vor allem um die sogenannten „Soft Skills“ gehen.

Also die Fähigkeit zu einer bewussten Kommunikation, verbal wie auch nonverbal! Ebenso scheint eine gewisse Charakterstärke vonnöten, um manipulativen Machtspielchen nicht zu verfallen. Denn auch dieses Zitat ist im Volksmund bekannt: „Macht korrumpiert.“ Wer sich einmal an der Macht gelabt hat, möchte sie nicht mehr hergeben. Das erfordert – wie gerade schon gesagt – Reflexion und Charakterstärke.

Schauen wir in Unternehmensstrukturen hinein, werden wir feststellen und das ist die gute Nachricht, daß Macht erst dann zu einem Problem wird, wenn es, abgesehen von unlauteren Motivationen des Machtinhabers, keine Überprüfungs- und Kontrollinstanzen gibt.

Also nicht nur der Machtinhaber selbst muss sich stets kontrollieren, diese Kontrolle kann und sollte auch von außen vorgenommen werden. So können, zumindest in der Theorie, negative Machtstrukturen recht schnell aufgelöst werden, bevor sie strukturell werden. Da, wo bei negativen Machtstrukturen manipulative Kommunikation und nonverbale Verachtung genutzt werden, wird sie bei lauterer Nutzung für ein legitimes, förderndes und beschützendes Miteinander genutzt. Letzteres ist sicherlich nicht nur erstrebenswerter für Unternehmen, sondern auch nachhaltiger.

Fazit ist also, daß Macht im ureigenen Sinne des Wortes Menschen zu ermächtigen, zu „empowern“, vermag. Und das wiederum legt die Grundlage für eine strukturelle, kulturelle und soziale Basis, um erfolgreiche Zusammenarbeit zu ermöglichen. Regelmäßige Reflexion auf individueller und auf Team-Ebene, institutionalisierte Untersuchungen zum Kommunikationsverhalten und die turnusmäßige Personalentwicklung sind die Basis für mehr Loyalität, mehr Miteinander und mehr Wachstum. So weit die Theorie.

Von Machtspielen und
Manipulativen Techniken

Allzu oft werden mit dem Ziel, Macht zu erlangen, manipulative Spiele gespielt. Nahezu ausnahmslos geht diesen „Spielen“ eine im besten Falle unbewusste, im schlechtesten Falle eine manipulative, ja toxische, Kommunikation voraus. Schauen wir uns die Grundlagen einer wertschätzenden Kommunikation genauer an, um zu verstehen, wo manipulative Techniken beginnen. Die Tragweite unbewusster Kommunikation wird leider häufig unterschätzt. Natürlich kommuniziert jeder ständig, ob er will oder nicht.

Doch wie viel sich von dem, was und wie etwas gesagt wird, unbewusst abspielt, ist drastisch. Wie viel wird auf Autopilot, wenig reflektiert, wenig selbstkritisch, kommuniziert? Vielen Menschen liegt das Hinterfragen der Muster ihres eigenen Kommunikationsverhaltens fern. Sie durchdenken wenig, vieles davon erst nachher und nicht vorher. Reflexe, gepaart mit dem Anspruchsdenken, sofort verstanden zu werden: Diese unbewusste Kommunikation führt zu wirtschaftlichen Fehlern und vergiftet manche Arbeitsatmosphäre und legt vielversprechenden Karrieren Steine in den Weg. So ein Kommunikationsverhalten, gepaart mit Macht, ist zerstörerisch.

Ein weiteres Phänomen, das uns die Ausweitung unseres Kommunikationsvermögens erschwert, ist, dass wir uns häufig in den immer selben Kreisen mit Menschen bewegen, die immer auf dieselbe Art, mit demselben Wortstamm, kommunizieren. Dort, wo eine Seite für die kommunikative Eigenart der anderen Seite erblindet, öffnet sich die Tür für manipulative Spielchen. Deshalb ist das Beste, was wir in allen Lebensbereichen unternehmen können, unsere Kommunikation zu erweitern, zu flexibilisieren, für verschiedene Sprachmuster und Kommunikationstugenden zu öffnen und unsere eigene Kommunikationsfähigkeit zu erhöhen.

Die Grundlage einer jeden wertschätzenden Kommunikation basiert auf der Herstellung von Vertrauen und Sicherheit. Evolutionsbedingt sind wir nach wie vor und stets auf der Suche nach Hinweisen, ob unser Gegenüber es gut mit uns meint, oder nicht. Das liegt an der Beschaffenheit unseres Gehirns. Wo im Stammhirn unsere Instinkte sitzen, befinden sich im limbischen System unsere Emotionen.

Im Neokortex, dem größten wie auch neuesten Teil des Gehirns, sitzen dann unser Intellekt, unser Verstand. Grundlage einer jeden gelingenden Kommunikation (und übrigens auch einer jeden überzeugenden Rede) ist also der Gang durch unsere „drei Gehirne“, vom Instinkt über Emotion hin zum Intellekt. Ziel sollte es also sein, die Instinkte unseres Gesprächspartners zu beruhigen, angenehme Emotionen zu generieren und dann mit fundierten
Argumente bzw. Hard Facts auch intellektuell zu überzeugen. Sicherlich ist der Ansatz des „Spiegelns“ ein erfolgreicher Weg, besagte Instinkte zu beruhigen und Emotionen positiv zu beeinflussen.

Diese Technik funktioniert dermaßen, daß wir unser Gegenüber dezent spiegeln, also ähnliche Sitz- oder Stehpositionen einnehmen, ähnliche Gesten und Worte benutzen, eine ähnliche Energie ausstrahlen. Die Idee dahinter: Je ähnlicher sich zwei Menschen sind, je ähnlicher sie sich bewegen, je mehr Vorlieben sie gemeinsam haben, desto schneller nehmen sie Vertrauen zueinander auf. Die Schlussfolgerung, die im Gehirn stattfindet, ist sinngemäß: Er ist so wie ich, er kann also nur Freund und nicht Feind sein.

Ein weiterer Weg, einen guten Kontakt zu einem Gesprächspartner aufzunehmen, ist, verbale und nonverbale Signale zu zeigen, die für Ruhe und Zuversicht stehen. Ein guter Stimmsitz in der Brust gehört ebenso dazu, wie ruhige, fließende Bewegungen und ein angenehmer Gesichtsausdruck als auch Augenkontakt. Wenn dann noch die Argumentation stimmt, sind die Grundlagen für eine gelingende Kommunikation gelegt. Qualitäten, die jede gute Führungspersönlichkeit in „Macht“positionen verinnerlicht haben sollte.

Was die Sprache an sich anbelangt, so funktionieren Wie- und Was-Fragen sehr gut, ebenso eine recht konkrete Sprache, die möglichst genau umschreibt, was gewünscht wird. Dabei machen die gewählten Vokabeln wie auch die Wahl der Metaphern einen enormen Unterschied, arbeitet unser Gehirn doch in Bildern, sodass je nach gewähltem Wort bzw. gewählter Metapher sofort Assoziationen entstehen, die angenehm oder bedrohlich sein können.

Da bei der wertschätzenden Kommunikation ein angenehmer emotionaler Zustand hergestellt werden sollte, sollte sich die Führungspersönlichkeit darüber im Klaren sein, daß die gewählten Worte ein „machtvolles“ Werkzeug sind. Es macht eben einen Unterschied, ob ein Problem als „Bestie, die bekämpft werden muss“, oder als „Viruskrankheit, die geheilt werden muss“, bezeichnet wird. Das wussten schon Lera Boroditsky und Paul Thibodeau (vgl. Addison-Test bzw. beast vs. virus-Test).

Einer wertschätzenden Kommunikation liegt aber noch etwas anderes zugrunde: das hermeneutische Wohlwollen. Dieses besagt, dass Kommunikationspartner sich verstehen wollen und sie sich sicher sind, dass ihr Gegenüber einen validen Punkt hat, den es zu verstehen und zu sehen gilt. Als darauf wird versucht, einen für beide gut gehbaren Weg zu finden, sodass beide sich als Gewinner aus dem Gespräch, der Debatte, der Diskussion verabschieden (oder zumindest das Gefühl haben).

Das kann anstrengend sein, ist es doch ein Ringen um die beste Lösung. Gleichzeitig ist diese Art der Kommunikation die nachhaltige und die, durch die der Machthaber seine Legitimation erarbeitet, zeigt er doch, dass er zuhört und anderen Aspekten gegenüber offen ist. Damit signalisiert er Angstfreiheit und Zielorientierung, fernab von persönlichen Befindlichkeiten. Außerdem beweist er damit, daß er um die Herkunft des Wortes „Kommunikation“, welches vom lateinischen „communicare“ abstammt und bedeutet „mittteilen“, „teilhaben lassen“, „teilnehmen lassen“.

Auch hier wird deutlich, was das Wesen der Kommunikation sein soll: Ein zunächst wertfreier Austausch an Informationen und Erfahrungen, von Wissen und Erkenntnissen. Das strahlt Empathie und Professionalität aus. All die oben aufgeführten Aspekte stehen wiederum für gute Führungsqualitäten. Solch einem Menschen in einer Machtposition wird gerne zugehört und gefolgt, ja, sogar vertraut werden.

In dem Moment, in dem der Pfad dieser Grundlagen einer wertschätzenden Kommunikation jedoch verlassen wird, wird das Gebiet der manipulativen Techniken, der „Dirty Tricks“ betreten. Verstöße gegen gängige Höflichkeitsregeln, nonverbale Signale, die für Ablehnung stehen, oder absichtliches Nicht- oder Missverstehen sind hier beliebte und einfach anwendbare Mittel. All diesen manipulativen Mitteln liegt eben kein hermeneutisches Wohlwollen zugrunde, kein Ringen um das beste Argument, die beste Lösung. Stattdessen eine entweder bewusste oder, schlimmer noch, unbewusste Verachtung für die Bedürfnisse des Gegenübers.

Ein klassischer Top-down-Ansatz ist die Folge. Wenn die Spiegel-Technik aufgebrochen wird, um Statusspiele zu spielen, wenn positive verbale und nonverbale Signale negativ konnotierten weichen, wo das Argument dem Triggern von Instinkten wie Angst Platz machen muss, da ist die Eristik nicht mehr weit. Da wo Entscheidungen auf Basis von Emotionen gefällt werden, sind es eben keine Entscheidungen mehr, sondern Instinkte, denen nachgegangen wird.

Manipulative Techniken sind höchst effektiv und erfolgsversprechend. Gleichzeitig sind sie extrem kurzfristig und hinterlassen einen bitteren Beigeschmack. Nachhaltig sind sie nicht und derjenige, der sich mit ihnen konfrontiert sieht, wird entweder aggressiv oder geht in die „innere Immigration“. Und derjenige, der sie anwendet, um so seine Macht zu sichern, arbeitet mit Angst durch Bedrohung. Er wird sich seine Macht auf diese Weise sicherlich eine Zeit lang sichern können; als eine inspirierende und motivierende Persönlichkeit jedoch, der man gerne folgt und die man respektiert, wird er nicht in Erinnerung bleiben.

Weibliche Macht und männliche Macht – von Machtergreifung und Machtvakuum

Männer in Machtpositionen, sind erwünscht, gewollt und auch bestenfalls positiv honoriert. Sie haben Machtpositionen über Jahrhunderte trainieren können. Daher scheinen sie meist recht routiniert in Machtpositionen zu agieren und offenbar auch keine Berührungsprobleme mit selbigen zu haben. Sie neigen daher dazu, Macht und dazugehörige Positionen systematisch zu verfolgen und beherzt zuzugreifen, wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Sie streben solch höhere Positionen durchaus offen und zielstrebig an. Macht, von Männern ausgefüllt, steht gesellschaftlich gesehen nach wie vor für Erfolg, Durchsetzungskraft und Führungsqualität.

Einmal ergriffen, wird diese Macht auch gerne ausgenutzt. Nicht nur gegenüber Frauen, nicht nur gegenüber Untergebenen, sondern auch und vor allem gegenüber kompetenten Mitstreitern, die ihnen ihr Machtrevier möglicherweise streitig machen könnten. Level, Status, Einkommen und Boni werden ungern hergegeben, hat man sich einmal an ihnen gelabt.

Frauen scheinen Macht nach wie vor etwas negativer zu konnotieren, als Männer. Auch streben offenbar weniger Frauen nach Top-Führungspositionen. Dazu kommt der Umstand, daß im Unternehmen womöglich wenige nach Macht strebende Frauen auf viele mächtige
Männer treffen, was wiederum bedeutet, daß zwei verschiedene Kommunikationsstile aufeinandertreffen. Hier scheint jedoch zunächst wichtig, eine feine Unterscheidung vorzunehmen: Werden Frauen befragt, geben sie an, sehr wohl nach Führungspositionen zu streben, nicht jedoch nach Machtpositionen. Hier kommt die bereits negative Konnotation des Wortes „Macht“ zutage.

Frauen möchten gerne führen, aber weniger Macht ausüben. Das ist nachvollziehbar, klingt „Führung“ durchaus freundlicher als „Macht“. Daß besonders Frauen beim Wort „Macht“ zucken, mag daran liegen, daß durch gesellschaftliche Erfahrungen wie Krieg und Gewalt, auch von vorausgehenden Generationen, das Wort „Macht“ automatisch, wenn auch unbewusst, mit einer negativen Machtentfaltung gleichgesetzt wird.

Sigmund Freud spricht hier von einer Gefühlserbschaft. Auch Erziehung, negative Vorbilder, Glaubenssätze, Bildung und Milieu können hier ihre hemmende Wirkung entfalten. So geschieht es allzu oft, dass Frauen in Topführungspositionen und somit in Machtpositionen mit besten Qualifikationen und Kompetenzen ausgestattet sind, jedoch auf der emotionalen, psychischen Ebene oftmals den Anschein erwecken, als würde ihr gesamtes Verhaltensrepertoire auf Anpassung ausgelegt sein, als hätten sie Scham, würden sich genieren, ihre Macht auf eine selbstbewusste Art und Weise auszuüben.

Frauen haben eher Probleme damit, sich „unbeliebt“ zu machen. Denn Macht kann einsam machen. Allzu oft geht mit einer neuen Führungsposition die Verwirrung einher, daß auf einmal die Kollegen aufhören zu sprechen, wenn Frau die Küche im Unternehmen betritt. Das kann enorm irritieren. Der Wunsch nach Zugehörigkeit zum Team, zu den anderen, nagt. Was dann eintritt, ist ein sogenanntes Machtvakuum. Durch zu großen Fokus auf ein „Miteinander“ werden harte und damit oft unbeliebte Entscheidungen entweder versucht zeitlich zu verschieben, oder aber sie werden aufgeweicht, in der Hoffnung, das Team möge so zufrieden sein. Frauen benötigen hier den Mut, klar zu kommunizieren, standhaft zu bleiben und auch Gegenwind auszuhalten, um besagtem Vakuum keine Chance zu geben. Quote hin oder her.

Macht gehört in gute, verantwortungsbewusste Hände von Menschen, die ihr eigenes Ego zügeln oder je nach Bedarf auch boosten können. Menschen, die Macht zum Wohl der Gemeinschaft nutzen oder auch als sinnstiftendes Unternehmensziel ausgeben. Von Menschen, die ihre Macht nicht nutzen, um andere Menschen oder Institutionen zu übervorteilen, sondern die sie wertschätzen, um für ihr Team und die Gesellschaft ein inspirierendes Vorbild zu sein. Oder wie Joda gesagt hätte: Ein Jedi nutzt die Macht immer für Wissen und Verteidigung. Niemals für Angriff. Ein Ausspruch, dieser Tage vielleicht so wichtig wie nie.

Möge die Macht mit
Ihnen sein!

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